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15.11.2016 | Dealmeldungen, Pressemitteilungen

Dealmitteilung KPMG Law berät Hyundai Capital Europe bei Erlangung einer Banklizenz

KPMG Law berät Hyundai Capital Europe bei Erlangung einer Banklizenz 

 

Die KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law) hat Hyundai Capital Europe bei der Erlangung der Vollbankerlaubnis in rechtlichen Fragen beraten. Hyundai Capital Europe unterstreicht mit der Gründung einer eigenen Automobilbank (Captive Bank) seine Wachstumsperspektive für den europäischen Markt. Das Angebot der Hyundai Capital Bank Europe mit den Geschäftsbereichen Kia Finance und Hyundai Finance umfasst Automobilfinanzierungs-, Leasing- und Versicherungsprodukte für End-kunden sowie für Kia- und zukünftig auch für Hyundai-Händler. Als weiterer Geschäftsbereich wird 2017 das Direct Banking folgen.

 

Während des Gründungsprozesses der Bank beriet KPMG Law Hyundai Capital Europe projektspezifisch umfassend bei der Erstellung des Erlaubnisantrags. Ferner vertrat KPMG Law Hyundai Capital Europe im Erlaubnisverfahren gegenüber den zuständigen Aufsichtsbehörden sowie dem Prüfungsverband Deutscher Banken e.V. Als zweiten Berater hatte Hyundai Capital Europe die Sozietät Schalast mandatiert.

Aufgrund des stark gestiegenen Fahrzeugabsatzes der Marken Hyundai und Kia und verbun-den mit einem erhöhten Bedarf von anspruchsvollen Bank- und Finanzdienstleistungen war die Gründung einer eigenen Bank die konsequente Weiterentwicklung der Europastrategie. Am 23. September 2016 hat die Europäische Zentralbank Hyundai Capital Europe die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften und dem Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt. Der Geschäftsbetrieb soll in den kommenden Wochen aufgenommen werden. Vom Standort Frankfurt am Main betreut die Hyundai Capital Europe als Consultant Finanzservices in Deutschland und 13 weiteren europäischen Märkten.

Mit der Gründung einer eigenen Bank erweitert sich der Kreis der großen Herstellerbanken, die in Deutschland vertreten sind. Hyundai Capital Europe entschied sich mit der Gründung auch für den deutschen Standort, um mittelfristig in anderen europäischen Ländern auf Grundlage eines Europäischen Passes Bankleistungen anzubieten.

 

Berater
KPMG Law: Dr. Ulrich Keunecke (Federführung, Frankfurt), Dr. Matthias Henke (Federführung, Düsseldorf), Hans Christian Kaiser, (alle Bankaufsichts-, Bank-, Gesellschafts- und Zivilrecht, Düsseldorf), Maik Ringel (Datenschutz, Leipzig), Dr. Gerrit Rixen, Carl Christian Heinen (beide Kartellrecht, Köln), Dr. Jörg Hübner (Arbeitsrecht, Leipzig)

KPMG: Bernd Oppold (Advisory, München)

Inhouse Recht: Alexandra Nesselrodt, Andreas Gregor Erm

Über KPMG Law

Die KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law) ist eine dynamisch wachsende, international ausgerichtete, multidisziplinäre Rechtsberatungspractice. Seit 2007 berät KPMG Law ihre Mandanten regional aus 17 deutschen Standorten mit über 330 Anwälten und ist über ihr Global Legal Services Network zudem weltweit mit über 3.750 Anwälten vernetzt. Der Fokus von KPMG Law liegt auf der persönlichen und bedarfsorientierten Beratung ihrer Mandanten, um praxis- und umsetzungsorientierte Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Dabei nimmt der Themenkomplex Legal Tech eine entscheidende Rolle ein, denn Recht und Technologie wachsen zunehmend zusammen und erfordern daher ein besonderes Augenmerk. Darüber hinaus kann KPMG Law auf das weltweite Netzwerk ihrer Kooperationspartnerin KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG) zurückgreifen, um die Herausforderungen ihrer Mandanten mit ergänzendem multidisziplinärem Wissen optimal zu meistern, wirtschaftlich und technologisch.

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