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Industrial Manufacturing

Industrie 4.0, Produktion und globale Wertschöpfungsketten – wir haben den rechtlichen Werkzeugkasten für Ihr Unternehmen.

Globale Wertschöpfungsketten, Digitalisierung und Industrie 4.0, Automatisierung und Effizienzsteigerungen, Nachhaltigkeit, Produktsicherheit, hohe Qualitätsstandards – das sind die prägenden Schlagworte in der industriellen Produktion am Wirtschaftsstandort Deutschland. Zugleich steht die heimische Industrieproduktion als Rückgrat der deutschen Exportwirtschaft vor neuen Herausforderungen im internationalen Wettbewerb, denn wie kaum eine andere Branche in Deutschland ist die Fertigungsindustrie abhängig von globalen Lieferketten und von ausländischen Investitionen in Anlagen- und Ausrüstungsgüter.

Hohe Anpassungsfähigkeit an das zyklische Investitionsverhalten der Kunden, schnelle Reaktion auf Veränderungen in wichtigen Absatzmärkten, Risikomanagement bei Lieferengpässen und die Fokussierung auf Premiumsegmente sowie komplexe Logistik sind einige der wichtigsten Anforderungen, mit denen der Sektor Industrieproduktion immer wieder konfrontiert ist. Hinzu kommen Themen wie neue, disruptive Technologien, immer strengere Nachhaltigkeitsziele, intensiver globaler Wettbewerb und sich stetig ändernde regulatorische Rahmenbedingungen. All das führt zu komplexen Rechtsfragen, die wir von KPMG Law mit unserem multidisziplinären Beratungsansatz agil und auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Kunden maßgeschneidert zu beantworten wissen.

Beratungs­schwer­punkte

  • Digitalisierung und IP in der industriellen Produktion

    Digitalisierung und IP-Schutz spielen für moderne Industrieunternehmen eine immer größere Rolle. Wir unterstützen Sie mit einer maßgeschneiderten rechtlichen Gestaltung von F&E-Aktivitäten und beraten Sie zu Fragen von Datenschutz und Cybersecurity bei der Digitalisierung der industriellen Produktion, zum Schutz von IP und zu Maßnahmen gegen unberechtigte Kopien und IP-Verletzungen, zu IT-Verträgen, Lizenzvereinbarungen und modernen Vertriebswegen unter Einsatz von Technologie sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich.

  • Gesellschaftsrechtliche Gestaltung für Projektgeschäft, Effizienzsteigerung und Segmentierung oder Zentralisierung von Geschäftsbereichen und Produktionseinheiten sowie Kauf und Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen

    Unternehmen der produzierenden Industrie sind mit zahlreichen gesellschaftsrechtlichen Fragen konfrontiert, wenn sie Gesellschaften gründen, Restrukturierungen zum Zwecke von Effizienzsteigerungen, Segmentierung oder Zentralisierung durchführen, Projektgeschäft aus Haftungsgründen auslagern, Unternehmen oder Unternehmensteile oder Assets zukaufen bzw. verkaufen oder mit Dritten in Joint Ventures zusammenarbeiten und ihre internen Strukturen managen. Unser multidisziplinäres Team aus Gesellschaftsrecht, M&A, Deal Advisory und Kartellrecht berät Sie zu sämtlichen Rechtsfragen rund um diese Aktivitäten.

  • Maschinenbau und Anlagenbau – von der Vertragsgestaltung bis zum Projektgeschäft

    Eine moderne Produktion bedarf moderner Maschinen und Anlagen. Wir unterstützen Unternehmen der produzierenden Industrie bei Erwerb, Wartungsverträgen, Gewährleistungsrechten, Produktionsausfällen und im Hinblick auf Produktsicherheit und Produkt-Compliance. Des Weiteren begleiten wir Unternehmen im Anlagenbau bei deren Projektgeschäft. Unser Beratungsspektrum erstreckt sich von der Ausschreibung über die vertragliche Gestaltung und das vertragliche Risikomanagement einschließlich aller Rechtsfragen zu Joint Ventures, Finanzierung, Versicherungen und gesellschaftsrechtlichem Set-up bis hin zum Claim Management in der Bauphase und bei der Streitvermeidung und Konfliktlösung.

  • Rechtliches Supply Chain Management und Lieferketten-Compliance

    Globale Lieferketten spielen für die produzierende Industrie eine herausragende Rolle und bedürfen eines proaktiven rechtlichen Supply Chain Managements, um die Einhaltung regulatorischer Anforderungen sowie wirtschaftliche Effizienz zu gewährleisten. Wir unterstützen produzierende Unternehmen bei der Lieferketten-Compliance und der vertraglichen Umsetzung des rechtlichen Supply Chain Managements. Ein solches Management-System umfasst neben der Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes auch die Berücksichtigung verhängter Sanktionen und Embargos sowie weitere Elemente der Supply Chain Compliance einschließlich Nachhaltigkeitsaspekten, wie die Erstellung von Supplier Codes of Conduct und Lieferantenaudits.

  • Risikomanagement bei Lieferengpässen und Force Majeure

    Lieferengpässe auf globalen Märkten stellen in Zeiten knapper Ressourcen, logistischer Barrieren und Lieferbeschränkungen ein erhebliches Risiko für die laufende Produktion sowie die Absatzchancen von produzierenden Unternehmen dar. Die Auswirkungen auf die Einhaltung von Verträgen gegenüber Kunden können dabei gravierend sein. Wir von KPMG Law beraten Sie maßgeschneidert zu vertraglichen Mechanismen einschließlich Lieferpflichten, Selbstbelieferungsvorbehalten, Vertragsstrafen und Schadensersatz sowie zum Umgang mit akuten Engpässen und Produktionsverknappung. Wir begleiten Sie auch bei der Diversifizierung Ihres Lieferantenpools mithilfe von rechtlichen Instrumenten, Vertragsänderungen und Vertragsneuverhandlungen, beim proaktiven Management von Force Majeure-Situationen einschließlich rechtlicher Strategien zur Verteilung knapper Güter auf mehrere berechtigte Kunden sowie bei der Streitvermeidung und -beilegung in Gerichts- und internationalen Schiedsverfahren.

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Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Christine Heeg-Weimann, LL.M. (Sydney)

Partner
Leiterin Allg. Wirtschaftsrecht & Handelsrecht

Tersteegenstraße 19-23
40474 Düsseldorf

tel: +49 211 4155597272
cheegweimann@kpmg-law.com

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