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01.09.2023 | Pressemitteilungen

KPMG Law in Deutschland nutzt Chatbot KaiChat auf Basis generativer KI und baut die Qualitätssicherung durch Experten weiter aus

KI-Chatbot treibt Innovationen und erfüllt höchste Anforderungen an Datensicherheit

KPMG Law nutzt KaiChat (KPMG AI Chat), die KPMG-Version eines Chatbots auf Basis generativer künstlicher Intelligenz. KaiChat steht allen Mitarbeitenden des Unternehmens, darunter rund 330 Anwälte und Anwältinnen, seit Kurzem in der besonders geschützten KPMG-Cloud-Infrastruktur zur Verfügung und erfüllt höchste Sicherheitsstandards.

KaiChat nutzt OpenAI-Modelle und stellt dabei sicher, dass keine Daten die KPMG-Umgebung verlassen. Der KI-Chatbot lässt sich daher auch für sensible Aufgaben im Geschäftskontext verwenden, um zum Nutzen der Mandanten Produktivität und Innovation voranzutreiben. KPMG Law plant, die Funktionalität von KaiChat gezielt in Kooperation mit KPMG weiter auszubauen. Derzeit wird der Chatbot auch mit dem umfangreichen KPMG Law-Fachwissen angereichert, wobei allerdings auf die Nutzung kundenspezifischer Daten verzichtet wird. So können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über KaiChat in Echtzeit auf KPMG- und KPMG-Law-Fachwissen zugreifen und neue Lösungen generieren.

Um den Chatbot optimal einzusetzen, hat KMPG Law Anfang Juli ein Projektteam ins Leben gerufen, das die Kolleg*innen  bei der Nutzung unterstützt. In knapp zwei Monaten wurden mehr als 200 Mitarbeitende trainiert, um die Qualität der Ergebnisse zu steigern.

KPMG Law mit Vorreiterrolle beim Einsatz generativer KI

KPMG Law treibt gemeinsam mit dem KPMG-Netzwerk die Nutzung von Zukunftstechnologien wie generativer KI in allen Geschäftsbereichen massiv voran. In der Mandantenberatung verbindet das Unternehmen dabei die technologischen Lösungen mit seiner umfassenden Fach- und Branchenexpertise. So können Mandanten den größtmöglichen Nutzen aus neuen Technologien ziehen und dabei rechtliche, ethische und betriebliche Anforderungen erfüllen.

Mit der Entwicklung und Implementierung von KaiChat unterstreicht KPMG Law seine Vorreiterrolle bei generativer KI. Erst kürzlich hatte das KPMG-Unternehmensnetzwerk auf globaler Ebene ein milliardenschweres Investment in Microsofts Cloud- und KI-Services in den nächsten fünf Jahren bekannt gegeben.

Reallabor ­– KI in der Rechtsberatungspraxis

KMPG Law legt weiterhin einen starken Fokus auf den Austausch von Ideen mit der Mandantschaft. Ziel ist es, die KI-Anwendungen kontinuierlich zu verbessern. Gemeinsam mit sechs Unternehmen (vier davon aus dem DAX) hat die Rechtsberatungspraxis ein sogenanntes Reallabor ins Leben gerufen. Hier werden generativer KI in der Rechtsberatung getestet, Anwendungen simuliert und aktuellen Entwicklungen diskutiert. So konnte z.B. ein NDA-Assessment entwickelt werden, mit dem innerhalb weniger Minuten eine erste Kontrolle eines NDA möglich ist.

 

 

Über KPMG Law

Die KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law) ist eine dynamisch wachsende, international ausgerichtete, multidisziplinäre Rechtsberatungspractice. Seit 2007 berät KPMG Law ihre Mandanten regional aus 17 deutschen Standorten mit über 330 Anwälten und ist über ihr Global Legal Services Network zudem weltweit mit über 3.750 Anwälten vernetzt. Der Fokus von KPMG Law liegt auf der persönlichen und bedarfsorientierten Beratung ihrer Mandanten, um praxis- und umsetzungsorientierte Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Dabei nimmt der Themenkomplex Legal Tech eine entscheidende Rolle ein, denn Recht und Technologie wachsen zunehmend zusammen und erfordern daher ein besonderes Augenmerk. Darüber hinaus kann KPMG Law auf das weltweite Netzwerk ihrer Kooperationspartnerin KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG) zurückgreifen, um die Herausforderungen ihrer Mandanten mit ergänzendem multidisziplinärem Wissen optimal zu meistern, wirtschaftlich und technologisch.

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