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27.09.2024 | Dealmeldungen

KPMG Law berät den Flughafen München beim Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Cargogate Munich Airport GmbH und der Schaffung eines neuen Fracht-Joint Ventures.  

KPMG Law hat die Flughafen München GmbH (FMG) rechtlich beim Verkauf von 74,9 Prozent der Anteile an ihrer Tochtergesellschaft Cargogate Munich Airport GmbH (Cargogate) an die CHI Aviation Handling GmbH (CHI), einer Gruppengesellschaft der CHI Cargo Group, und der Schaffung eines Fracht-Joint Ventures beraten.

Die Cargogate wurde 1974 gegründet und erbringt am Flughafen München als hundertprozentige Tochter der FMG Frachtdienstleistungen auf einer Fläche von circa 17.000 Quadratmetern und verfügt dabei über die Infrastruktur, um auch Sondergüter aller Art in geeigneter Form abzufertigen.

Zur Stärkung der Luftfracht am Standort Flughafen München wird CHI 74,9 Prozent der Anteile an Cargogate erwerben. Die verbleibenden 25,1 Prozent behält die FMG und schafft somit ein Joint Venture mit CHI mit ausgewiesener Frachtexpertise und großem Kundennetzwerk.

Ziel des Joint Ventures ist die nachhaltige Weiterentwicklung des Frachtgeschäfts am Flughafen München und eine signifikante Stärkung dessen Volumens. Die Arbeitsplätze der rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Cargogate wurden vertraglich gesichert. Die Übernahme der Anteile, die zum Januar 2025 erwartet wird, steht unter dem Vorbehalt behördlicher Freigaben.

KPMG Law übernahm die umfassende rechtliche Beratung der FMG bei der Transaktion. Dabei arbeitete KPMG Law eng mit den Steuerberatern der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zusammen.

Verantwortlicher Partner der KPMG Law für die Beratung der FMG war Dr. Ian Maywald (Corporate/M&A) aus dem Münchner Büro. Das Team bestand aus Dr. Robert Müller (Senior Manager, Corporate/M&A), Dr. Jonas Brueckner (Partner, Kartellrecht & Investitionskontrolle) und Kilian Baum (Associate, Corporate/M&A). Für steuerliche Fragen unterstützen Roman Meissner (Partner, Tax) und Martina Füchsl (Senior Manager, Tax).

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