
Der digitale Euro soll bis 2029 kommen. Die Notenbank muss jedoch noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Die Skepsis ist groß, bei Banken, in der Bevölkerung und in der Politik. Anders sieht es im Handel aus. Geschäftsmodelle für Banken auf Basis des digitalen Euro zu entwickeln könnte sich aber laut KPMG Law Experte Marc Pussar schwierig gestalten. Zudem ist die Integration des digitalen Euro in ihre Systeme nicht trivial. Auch beim Thema Compliance müssen sich Banken auf Belastungen einstellen.
Der Beitrag ist hier frei verfügbar.
„Die Banken müssen strenge Know-Your-Customer- und Anti-Geldwäsche-Prozesse implementieren und ihre IT-Infrastruktur an die Anforderungen des digitalen Euros anpassen, was hohe Sicherheitsstandards und datenschutzrechtliche Vorgaben umfasst.“
© 2025 KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, assoziiert mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einer Aktiengesellschaft nach deutschem Recht und ein Mitglied der globalen KPMG-Organisation unabhängiger Mitgliedsfirmen, die KPMG International Limited, einer Private English Company Limited by Guarantee, angeschlossen sind. Alle Rechte vorbehalten. Für weitere Einzelheiten über die Struktur der globalen Organisation von KPMG besuchen Sie bitte https://home.kpmg/governance.
KPMG International erbringt keine Dienstleistungen für Kunden. Keine Mitgliedsfirma ist befugt, KPMG International oder eine andere Mitgliedsfirma gegenüber Dritten zu verpflichten oder vertraglich zu binden, ebenso wie KPMG International nicht autorisiert ist, andere Mitgliedsfirmen zu verpflichten oder vertraglich zu binden.