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Geldwäsche ist und bleibt ein großes Thema innerhalb der Europäischen Union

Bis Ende Juni 2017 ist der deutsche Gesetzgeber verpflichtet, die 4. EU-Geldwäscherichtlinie umzusetzen. Dazu hat die Bundesregierung am 22. Februar 2017 einen Entwurf veröffentlicht. Bisher betraf dieses Thema vor allem Banken und Versicherungen. Nunmehr rücken auch „Güterhändler“ – und damit die meisten Industrieunternehmen – insbesondere im Zusammenhang mit Bargeldtransaktionen stärker in den Fokus der Behörden.

Welche Änderungen stehen in der Regulierung zur Verhinderung von Geldwäsche bevor? Wie wirkt sich das – insbesondere im Umgang mit den Aufsichtsbehörden – auf die Praxis aus? Was bedeuten die weiteren Neuerungen, etwa die Risikoanalyse, die Verpflichtung zur Group Compliance oder die Herabsenkung der Bargeldgrenze?

Wir laden Geschäftsführer und Verantwortliche aus den betreffenden Abteilungen herzlich dazu ein, in den Breakfast Meetings gemeinsam mit unseren Referenten Antworten auf die drängendsten Fragen zu finden. Erfahren Sie von uns schon heute, wie Sie Ihr Unternehmen in Zukunft absichern.

Schauen Sie sich unseren Veranstaltungsflyer hier an.

Veranstaltungstermine und -orte

  Dienstag, 23. Mai 2017 – Frankfurt am Main, in den Geschäftsräumen von KPMG, THE SQUAIRE Am Flughafen, 60549 Frankfurt am         Main

  Mittwoch, 24. Mai 2017 – Köln,  in den Geschäftsräumen von KPMG, Barbarossaplatz 1a, 50674 Köln

  Dienstag, 30. Mai 2017 – Dresden, im Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden, Taschenberg 3, 01067 Dresden

  Mittwoch, 31. Mai 2017 – Stuttgart,  im Althoff Hotel am Schlossgarten, Schillerstraße 23, 70173 Stuttgart

  Dienstag, 20. Juni 2017 – Hannover, im Courtyard by Marriott Hannover Maschsee, Arthur-Menge-Ufer 3, 30169 Hannover

  Donnerstag, 22. Juni 2017 – Hamburg, im Empire Riverside Hotel, Bernhard-Nocht-Straße 97, 20359 Hamburg

  Sie können sich hier online für einen der oben genannten Termine registrieren.

Ansprechpartner:

KPMG Law

Dr. Konstantin von Busekist

Partner Leiter Compliance- und Wirtschaftsstrafrecht