Online-AIFMD-Umfrage

Die EU-Kommission hat KPMG Law mit einer Studie zur „Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds“ (AIFMD) beauftragt. Ziel ist die Evaluation, wie die Richtlinie sich in der Praxis bewährt hat.

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Die Online-AIFMD-Umfrage

Die Europäische Kommission hat KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit einer umfassenden Studie zur „Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds“ (Alternative Investment Fund Managers Directive, oder kurz AIFMD) beauftragt. Ziel ist die Evaluation, wie die Richtlinie sich in der Praxis bewährt hat.

Um für die Umfragen ein möglichst umfassendes Bild aufnehmen zu können, möchten wir Sie – sofern Sie sich als relevanter Marktteilnehmer angesprochen fühlen – bitten, an der online-basierten Umfrage teilzunehmen und hierfür den nachstehenden Link zu verwenden:

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Details

 

Hintergrund ist die Vorgabe von Art. 69 AIFMD, wonach die EU-Kommission aufgerufen ist, die AIFMD auf ihre Zielerreichung im Lichte der Anwendungserfahrung zu überprüfen.

In diesem Rahmen wird u.a. in 15 ausgewählten EU-Mitgliedstaaten eine online-basierte Umfrage mit Marktteilnehmern wie AIFMs, Verwahrstellen, Investoren, Finanzintermediären und Asset Managern durchgeführt, um die Erfahrungen, die in der Praxis mit der AIFMD-Anwendung gemacht wurden, aufzunehmen.

Die Umfragen werden durch eine evidenzbasierte Studie ergänzt, die untersucht inwieweit die Regeln der Richtlinie effektiv, effizient, relevant und kohärent für die Erreichung der Ziele der AIFMD sind, und welchen Mehrwert sie für die EU geliefert haben.

Die Überprüfung der AIFMD auf ihre Zielerreichung beinhaltet einen allgemeinen Überblick über die Funktionsweise der Bestimmungen dieser Richtlinie und über die bei deren Anwendung gemachten Erfahrungen, einschließlich:

  1. Vertrieb von Nicht-EU-AIF durch EU-AIFM in den Mitgliedstaaten gemäß nationalen Regelungen;
  2. Vertrieb von AIF durch Nicht-EU-AIFM in den Mitgliedstaaten gemäß nationalen Regelungen;
  3. Verwaltung und Vertrieb von AIF in der Union durch nach dieser Richtlinie zugelassene AIFM im Rahmen der in dieser Richtlinie vorgesehenen Passregelungen;
  4. Vertrieb von AIF in der Union durch oder im Namen von Personen oder Subjekten, die keine AIFM sind;
  5. Anlagen in AIF durch oder im Namen von professionellen Anlegern aus der EU;
  6. Auswirkungen der in Artikel 21 enthaltenen Bestimmungen über Verwahrstellen auf den Verwahrstellenmarkt in der Europäischen Union;
  7. Auswirkungen der Transparenz- und Meldepflichten nach den Artikeln 22 bis 24, 28 und 29 auf die Bewertung der Systemrisiken;
  8. potenzielle negative Auswirkungen auf Kleinanleger;
  9. Auswirkungen dieser Richtlinie auf die Verwaltung und Rentabilität von Private-Equity- und Wagniskapitalfonds;
  10. Auswirkungen dieser Richtlinie auf den Zugang der Anleger in der Union;
  11. Auswirkungen dieser Richtlinie auf Anlagen in oder zugunsten von Entwicklungsländern;
  12. Auswirkungen dieser Richtlinie auf den vorgesehenen Schutz von nicht börsennotierten Unternehmen oder Emittenten sowie auf die Gleichheit der Wettbewerbsbedingungen zwischen AIF und anderen Anlegern nach Erlangung einer Mehrheitsbeteiligung oder eines beherrschenden Einflusses an einem solchen nicht börsennotierten Unternehmen oder Emittenten.

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