Familienunternehmen, Nachfolge & Stiftungen

Wir stehen Ihnen frühzeitig als Gesprächspartner bei der Planung der Unternehmens- und Vermögensnachfolge zur Seite.

Ihr Ansprechpartner

Mark Uwe Pawlytta
Senior Manager
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Über Familienunternehmen, Nachfolge & Stiftungen

Unsere Rechtsanwälte beraten Unternehmer und Privatpersonen in allen Fragen der Unternehmens- und Vermögensnachfolge. Wir verbinden unsere wirtschaftsrechtliche Kompetenz mit einer Expertise im Erb-, Schenkungs- und Ehegüterrecht, im Gesellschafts- und Stiftungsrecht sowie im Bereich der Erbschafts- und Schenkungsteuer. Unsere Spezialisten begleiten Sie bestmöglich bei der Planung der Übergabe Ihres Unternehmens und Ihres Privatvermögens an Ihre Nachfolger.

Erfolgreiche Unternehmensübergabe

Die Vorbereitung des Generationenwechsels führt nicht nur zu komplexen juristischen und steuerlichen Fragen. Für viele Familienunternehmer gehört der Schritt, sich aus dem Unternehmen zurückzuziehen, zu den schwierigsten unternehmerischen Entscheidungen. Strategische Überlegungen sind mit großen Emotionen verknüpft.

Nicht selten bereitet auch die Frage nach dem geeigneten Nachfolger „Kopfzerbrechen“: Mal scheint keines der Kinder geeignet, mal fällt die Auswahl unter mehreren Kindern schwer, mal interessiert sich nur ein wenig talentiertes Kind für die Übernahme von Verantwortung im Unternehmen und manchmal sind keine Kinder vorhanden.

Erfolgreiche Generationenwechsel sind regelmäßig das Ergebnis eines Prozesses, weniger Resultat einer Ad-hoc-Entscheidung. Sie verlangen von der Unternehmerfamilie eine frühzeitige Beschäftigung mit der Frage der Nachfolge.

Die KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft verfügt über große Praxiserfahrung und kann Sie bei diesem Prozess beraten und unterstützen.

Internationale Einflüsse auf die Nachfolge

Heute bewegen sich auch mittelständische Familienunternehmer und Privatpersonen wie selbstverständlich in verschiedenen Rechtsordnungen und erwerben dort Vermögen. Das kann in mehreren Staaten gleichzeitig Erbschaftsteuer auslösen; Testamente können in einem Staat wirksam, in einem anderen Staat unwirksam sein.

Unsere Mandanten erhalten dank unserer Kooperation mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft den Zugang zum Expertenwissen des KPMG-Netzwerkes, das aus Niederlassungen in 156 Ländern besteht.

So profitieren Mandanten nicht nur von unserer rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Expertise, sondern auch von unserer internationalen Kompetenz, die durch unsere Einbindung in das internationale KPMG-Netzwerk ermöglicht wird.

Beratungsschwerpunkte


Unsere Beratung:

  • Gesprächspartner bei der Planung der Unternehmens- und Vermögensnachfolge
  • Entwicklung eines umfassenden Nachfolgekonzepts
  • Vorschläge zur Reduzierung der Erbschaft- und Schenkungssteuer
  • Testamente und Erbverträge
  • Beratung im Zusammenhang mit Testamentsvollstreckungen
  • Regelungen von Pflichtteilsansprüchen
  • Eheverträge, Regelungen zur Versorgung naher Angehöriger
  • Erarbeitung von Familienverfassungen
  • Schenkungs- und Übergabeverträge
  • Gesellschaftsrechtliche Lösungen für die Nachfolge
  • Konzeption von maßgeschneiderten Strukturen zur Vermögens- und Beteiligungsverwaltung
  • Beratung beim Kauf und Verkauf von Unternehmen
  • Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen
  • Gründung und Beratung von Familienstiftungen und gemeinnützigen Stiftungen
  • Konzepte für den Zuzug nach oder Wegzug aus Deutschland
  • Privater Vermögensschutz vor Haftungsgefahren („Asset Protection“)
  • Family-Office-Beratung

Häufig gestellte Fragen:

  • Ich habe vor Jahren ein Testament errichtet. Muss ich es aktualisieren?
  • Im Gesellschaftsvertrag gibt es eine Regelung für den Todesfall. Ist damit für mein Unternehmensvermögen erbrechtlich vorgesorgt?
  • Wie kann ich hohe Erbschaft- und Schenkungsteuern vermeiden?
  • Ich weiß noch nicht, welches meiner minderjährigen Kinder zukünftig als mein Nachfolger im Unternehmen in Frage kommen wird. Wie kann ich heute für den Fall meines plötzlichen Todes vorsorgen?
  • Mein Neffe ist talentiert und könnte mein Nachfolger werden. Wie erkläre ich das meinen Kindern? Wie kann ich Konflikte vermeiden oder mit ihnen geschickt umgehen?
  • Ich möchte kein Kind vor den Kopf stoßen, das Vermögen aber für die Familie erhalten. Ist hierfür die Übertragung auf eine Familienstiftung ein möglicher Weg?
  • Einen Teil meines Vermögens möchte ich gemeinnützigen Zwecken widmen. Ist hierfür die Übertragung des Vermögens auf eine Stiftung die beste Lösung? Gibt es Alternativen? Wer hat ein Pflichtteilsrecht („Mindestteilhabe“) an meinem Nachlass?
  • Kann ich die Höhe der Pflichtteilsansprüche beeinflussen?
  • Gilt mein Testament auch für mein Haus und meine Bankkonten im Ausland?
  • Warum ist die ehevertragliche Zugewinngemeinschaft in der Regel sinnvoller als die Gütertrennung?
  • Wie kann ich sicherstellen, dass meine Kinder und Enkel das von mir geschenkte Vermögen nicht verschwenden?
  • Benötige ich eine Vorsorgevollmacht? Meine Frau und meine Kinder werden sich doch um mich kümmern.

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