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Dresden, 02.12.2016
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KPMG Law berät Element Materials Technology bei der Übernahme der Germanischer Lloyd Prüflabor GmbH

Die KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law) hat Element Materials Technology Herne GmbH beim Erwerb der Germanischer Lloyd Prüflabor GmbH mit Sitz in Herne beraten. Verkäufer bei dieser Transaktion war die norwegische DNV GL Gruppe, die in Oslo registriert ist.

Mit der Übernahme der vier Testlabore der Germanischer Lloyd Prüflabor GmbH in Hamburg, Mühlheim an der Ruhr, Herne und Stuttgart/Esslingen hat Element Materials Technology seine Präsenz in Europa weiter verstärkt. Noch wichtiger ist jedoch, dass durch die Zusammenführung mit den bereits vorhandenen Laboren in Herne und Berlin in Deutschland einer der führenden Anbieter für Materialprüfung und Produktqualifizierungsprüfung entstanden ist.

Element setzte bei der Beratung der Akquisition auf ein standortübergreifendes Team von KPMG Law, geführt von Dr. Matthias Aldejohann und Philipp Glock, und ihr Inhouse Team. KPMG Law Dresden hatte Element Materials Technology bereits beim Kauf der heutigen Element Materials Technology Berlin GmbH vor drei Jahren beraten.

Element Materials Technology ist ein wichtiger Anbieter in den Bereichen Materialprüfung und Produktqualifizierungsprüfung für die weltweite Luft- und Raumfahrt, die Öl- und Gasbranche sowie das Transportwesen und den Industriesektor. Dabei verfügt Element über ein Team von mehr als 2.000 Wissenschaftlern, Ingenieuren und Prüf-Technikern an 60 Standorten in den USA, Europa und Asien. Hauptanteilseigner ist das international tätige Private Equity- und Venture Capital-Unternehmen Bridgepoint.

 

Berater Element Materials Technology
KPMG Law (Dresden/Leipzig/Köln): Dr. Matthias Aldejohann, Philipp Glock (Federführung), Inke Reuter, Robin Rausch (beide Immobilienrecht), Carina Battefeld, Harald Evers, Patrick Klamert (alle Handels- und Gesellschaftsrecht), Andreas Kuntzsch (Arbeitsrecht), Gerrit Rixen (Kartellrecht)

 

 

 

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