News-Services
Autor
Dennis Hillemann
mehr

Wissenschaftsrat veröffentlicht Positionspapier: „Impulse aus der COVID-19-Krise“

Der Wissenschaftsrat beginnt damit, die Rolle der Wissenschaft, insbesondere der Gesundheitsforschung, besonders hervorzuheben: Sowohl die Öffentlichkeit als auch die politischen Entscheidungsträger wurden seit Beginn der Pandemie fortlaufend von weltweit geachteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einer Phase informiert und beraten, in der kurzfristig weitreichende Entscheidungen getroffen werden mussten. Auch das Wissenschaftssystem im Ganzen habe sich kurzfristig anpassungsfähig gezeigt. Doch dürfe man darüber nicht aus den Augen verlieren, dass die COVID-19-Krise die Wissenschaft und die Forschung – wie die ganze Gesellschaft – schwer beeinträchtigt habe.

Der Wissenschaftsrat identifiziert rückblickend zehn zentrale Herausforderungen, die in dem Positionspapier adressiert werden und entwickelt erste Überlegungen zu deren Bewältigung. Die Herausforderungen ordnet er vier Kategorien zu:

  1. Das Zusammenwirken von Politik und Öffentlichkeit;
  2. Die Auswirkungen von Beschleunigung und Digitalisierung auf Qualitätssicherung, Governance, Interaktion sowie die Gestaltung im digitalen Raum;
  3. Die Positionierung von Deutschland im europäischen und internationalen Kontext;
  4. Die zukünftige Finanzierung des Wissenschaftssystems.

In dieser Zusammenfassung sollen vor allem die Abschnitte zu den beschleunigten Qualitätssicherungsprozessen, der neuen Balance von physischer und virtueller Interaktion, zur Vernetzung und Handlungsfähigkeit im Europäischen Wissenschaftsraum und die Vorschläge für neue Strategien der Internationalisierung sowie zu verlässlichen Investitionen für die Zukunft betrachtet werden.

1. Beschleunige Qualitätssicherungsprozesse

Der Wissenschaftsrat zeigt auf, wie die COVID-19-Pandemie die Forschungs- und Transferprozesse wesentlich beschleunigt hat. Bis Dezember 2020 gab es bereits mehr als 74.000 wissenschaftliche Artikel allein zu COVID-19. Die vom Wissenschaftsrat identifizierte Herausforderung liegt insbesondere darin schnelle, akut notwendige Forschung zu ermöglichen und gleichzeitig Qualitätssicherungsprozesse zu integrieren, die den wissenschaftlichen Fortschritt sichern, das Vertrauen in das Wissenschaftssystem stärken und einen effektiven Ressourceneinsatz ermöglichen. Eine Aufgabe, die auch im Hinblick auf das Erstarken der Open Science Bewegung wohl nur von den internationalen Fachgemeinschaften in Angriff genommen werden könne.

Aber auch die Entwicklung in den Lebenswissenschaften, auf die Veröffentlichung von Preprints zurückzugreifen, bewegt sich nach der Analyse des Wissenschaftsrats in diesem Spannungsfeld. Leser (und gerade Journalisten) müssten jederzeit auf die Besonderheit der Publikation aufmerksam gemacht werden. Für relevante Preprints sollte auf sog. rapid review Verfahren zurückgegriffen werden.

Der Wissenschaftsrat betont auch, dass Metaanalysen ein Mittel der Qualitätssicherung darstellen können. Sie helfen dabei die Robustheit von Ergebnissen zu untermauern und Schwächen der bisherigen Daten aufzuzeigen. Diese müssten von Expertinnen und Experten, ggf. unterstützt durch algorithmische Systeme, angefertigt werden.

Eine Entwicklung, in der der wissenschaftsrat auch großes Potential für Beschleunigung in der post-COVID-Zeit identifiziert hat, sind Genehmigungsprozesse für klinische Prüfungen, also klinische Studien zur Zulassung von Arzneimitteln, Therapeutika und Medizinprodukten. Die enorme Beschleunigung wurde nach der Analyse des Wissenschaftsrats, vor allem durch umfangreiche Beratungen zwischen Wissenschaft und den regulatorischen Behörden erreicht, die spätere Rückfragen zu vermeiden halfen. Der Wissenschaftsrat empfiehlt, dass auch in Zukunft Hemmnisse und Ineffizienzen in den bisherigen Verfahren abgebaut werden. Hier habe die COVID-19-Krise aufgezeigt, was möglich sei.

2. Neue Balance von physischer und virtueller Kommunikation

Der Wissenschaftsrat beschäftigt sich auch ausführlich mit dem durch die Pandemie ausgelösten Digitalisierungsschub. Er beschreibt Potentiale und Grenzen der virtuellen Kommunikation in verschiedensten Bereichen. Die Analysen lassen sich insgesamt so zusammenfassen: Der abrupte Digitalisierungsschub habe neue Möglichkeiten der internationalen Vernetzung eröffnet und die räumlich unabhängige Zusammenarbeit gestärkt. Während dies in etablierten Strukturen durchaus positive (oder zumindest nicht-negative) Effekte haben könne, führten die Lockdown-Maßnahmen vor allem für Forscherinnen und Forscher in frühen Karrierephasen und Studierende und in den Bereichen, die von einem informellen Austausch profitieren, zu Nachteilen, die Produktivitätseinbußen in naher Zukunft erwarten lassen.

Zum Thema Online Lehre verweist der Wissenschaftsrat gleichermaßen darauf, dass Dozierende beschreiben, dass die Qualität der Lehre unter den Bedingungen gelitten habe und Studierende u.a. den (verlorengegangenen) informellen Austauschs im Unterrichtsraum vermissen. Zugleich erlaubten asynchrone Modelle eine bessere Vereinbarkeit mit den Lebensrealitäten der Studierenden.

Auch wenn bisher noch keine entsprechenden Zahlen veröffentlicht wurden, geht der Wissenschaftsrat davon aus, dass eine große Gefahr besteht, Studierende in den Anfangs- und Bachelorsemestern zu „verlieren“. Der mit der relativen Einsamkeit des Online Studiums (bei gleichzeitiger mangelnder Anbindung an das Studierendenleben) einhergehende Motivationsverlust und die bei einigen dazu kommende finanzielle Belastung aufgrund fehlender Beschäftigungsmöglichkeiten und/oder finanzieller Einbußen der Eltern, lassen nach Ansicht des Wissenschaftsrats eine solche Entwicklung für die kommenden Semester befürchten.

Der Wissenschaftsrat regt an, dass schon jetzt darüber nachgedacht werden sollte, wie die Lehre der Zukunft das Beste der zwei Welten verbinden kann. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Teil des Selbstverständnisses der Lehre, neben der Vermittlung von Fach- und Methodenkompetenz, auch die Persönlichkeitsbildung und die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt sind – Bereiche, die nicht mit bloßer Informationsübermittlung erreicht werden könnten.

Auf Online Konferenzen, die jetzt ohne größeren Aufwand international ausgerichtet werden konnten, sei zu beobachten gewesen, dass sich Dozierende, so der Wissenschaftsrat, darauf beschränkten – wegen der organisatorisch schwer auszuschließenden allgemeinen Öffentlichkeit und damit ohne einen adäquaten Ersatz für den geschützten Konferenzrahmen – veröffentlichungsreife Ergebnisse vorzustellen. Dazu komme das Fehlen zufälliger Begegnungen, welches bisher nur schwer ersetzt werden kann.

Dies treffe junge Forscherinnen und Forscher, ohne etabliertes Netzwerk, besonders hart. Diese litten in der COVID-19-Krise auch darunter, dass viele die ersten selbst geplanten Forschungsvorhaben unterbrechen, beenden oder verschieben mussten. Die damit einhergehenden, vom Wissenschaftsrat befürchteten Nachteile für die wissenschaftlichen Karrieren könnten auch die vergangenen Bemühungen für mehr Geschlechtergleichheit im wissenschaftlichen Betrieb zurückwerfen.

In diesem Zusammenhang begrüßt der Wissenschaftsrat die in § 7 Absatz 3 Wissenschaftszeitvertragsgesetz aufgenommene Verlängerungsmöglichkeit für die Höchstbefristungsdauer um sechs, bzw. zwölf Monate für die in den Corona-Semestern an Universitäten Beschäftigten Doktorandinnen und Doktoranden. Bisher, so die Beobachtung des Wissenschaftsrats, gingen Frist- oder Laufzeitverlängerungen nur selten mit einer Erhöhung der Fördersumme einher.

Bei Aushandlungs- und kollektiven Entscheidungsprozessen vermutet der Wissenschaftsrat, dass bisher bereits etablierte persönliche Beziehungen spürbare negative Auswirkungen abfedern. Weniger stark seien die Auswirkungen im Rechnungswesen, der Antragsstellung, der Studienverwaltung und Teilen der Begutachtungen. Hier könne man auf bereits vor der Pandemie etablierte Digitalisierungserfahrungen zurückgreifen.

Im Bereich Kommunikation und Vernetzung betont der Wissenschaftsrat vor allem, dass damit die Begegnungen verloren gingen, in denen (anlassloser) vertrauensvoller Austausch auch mit unvertrauten Menschen, die für kreative Prozesse wichtigen Zufälligkeiten und Irritationen hervorbringen könnten. Präsenzformate böten mehr Raum für „themenoffenen, niedrigschwelligen und zufälligen Austausch“. Die Förderung regionaler Forschungsverbünde wie die Clusterbildung der letzten Jahre, beruhte gerade auf der Erkenntnis, dass „räumliche Nähe und damit die unmittelbare kommunikative Dichte Kreativität und Innovation befördern.“

Der Wissenschaftsrat schlägt deshalb vor, dass die derzeitige „virtual only“ Episode systematisch beobachtet und ausgewertet werden sollte, um die Vorteile (Internationalisierung, Multiperspektivität, Partizipation) auch in Zukunft fruchtbar zu machen und die Nachteile abbauen zu können.

3. Vernetzung und Handlungsfähigkeit im Europäischen Wissenschaftsraum

Im europäischen Zusammenhang betont der Wissenschaftsrat vor allem den Bedarf an Vernetzung und die Stärkung der europäischen Handlungsfähigkeit angesichts der kommenden gesellschaftlichen Herausforderungen und der geopolitischen Situation. Der Wissenschaftsrat fordert die Position der EU als Wissenschaftsraum mit globaler Ausstrahlung zu stärken.

Die im Bereich Datensouveränität durch die Pandemie deutlich gewordenen Punkte mit Nachholbedarf seien vor allem bei der Standardisierung zur Erfassung, Dokumentation und Verbreitung von (u.a. COVID-19 bezogenen) Daten zu Tage getreten. Ohne international abgestimmte Standards schaffe auch die von der EU-Kommission frühzeitig geschaffene Plattform zum Datenaustausch keine Qualitätssicherung. Dies und die Standardisierung der Weitergabe von Daten seien jedoch strategisch wichtige Elemente auf dem Weg zur Datensouveränität, die die Profilierung der EU als Wissenschaftsstandort mit hohen ethischen und qualitativen Standards in Forschung und Entwicklung stärkten.

Weiter betont der Wissenschaftsrat die innereuropäische Vernetzung und Schaffung innereuropäischer Netzwerke als Teil der research supply chain. Eine stärkere Verbindung des europäischen Forschungs- und Hochschulraums könnte durch Leitlinien für die Zusammenarbeit gestärkt werden.

Deutlich geworden sei auch die Notwendigkeit für eine offene und anschlussfähige europäische Technologiesouveränität. Diese sollte stärker fokussiert werde, um die Unabhängigkeit von ausländischer Wirkstoff- und Medikamentenentwicklung/-produktion zu erreichen. Dies gelte jedoch in gleicher Weise auch für andere systemrelevante Bereiche.

Daher sei eine konsequente Investition in Forschung und Innovation und damit die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union unerlässlich. Hier lohne sich ein Blick auf andere Staaten, wie beispielsweise die USA und China, die unter erheblichen Mitteleinsatz in unterschiedliche Forschungsfelder investieren.

4. Neue Strategien der Internationalisierung

Der Wissenschaftsrat betont, dass COVID-19 den internationalen Austausch und die transnationale Mobilität in Forschung und Studium stark verändert habe. Dies erfordere eine Anpassung der bisherigen Bemühungen: Wo eine physische Präsenz aufgrund der Umstände nicht möglich sei, müsse das Wissenschaftssystem seine Internationalisierungsanstrengungen weiterentwickeln, da gerade Deutschland bisher davon profitierte. Nicht zuletzt die geopolitischen Machtverschiebungen, die die liberale internationale Ordnung schwächten, bestärkten die Rufe nach einem Transformationsprozess. Diese Transformation müsse aber auch Forschung und Lehre mitumfassen.

Um exzellente Forschung und wissenschaftliche Karrieren zu gewährleisten, brauche es Austausch und Kooperationen auch über Grenzen hinweg, wie der Wissenschaftsrat betont. Das gilt insbesondere für junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am Beginn ihrer akademischen Karrieren. Die pandemische Lage führte dazu, dass eine mögliche Netzwerkbildung eingeschränkt wurde. Doch habe auch gerade der Beginn der COVID-19-Krise gezeigt, dass unter den derzeitigen Bedingungen neue Kooperationen aufgebaut werden konnten. Dies gelte es weiter zu verfolgen. Dies könnte, so der Wissenschaftsrat weiter, in Anbetracht von Gesundheitskrisen, Klimawandel, weltweiter Migration und Friedenssicherung zu einer Ressourceneinsparung auch nach Ende der Pandemie führen. Dabei müsse jedoch auch Raum für Wissenschaftsgebiete bleiben, die auf physische Anwesenheit angewiesen sind.

Die Einschränkungen träfen auch die Studierenden- und Promovierendenmobilität. Eine Mehrzahl der Hochschulen weltweit gehe davon aus, dass das Interesse an einem Studium im Ausland deutlich zurückgehe. Doch gerade Deutschland, dass in der Vergangenheit auf ausgebildete, mehrsprachige und interkulturell erfahrene Menschen angewiesen war, könnte als relativ krisengeschontes Land weiterhin attraktiver als andere Standorte sein. Deshalb dürfe auch an den bisher vorzufindenen Bedingungen (etabliertes Wissenschaftssystem, hervorragende Forschungsbedingungen, eine verlässlich finanzierte Forschungsinfrastruktur sowie singuläre Verbundstrukturen [Exzellenzcluster], aber auch der rechtsstaatlichen Ordnung die sowohl Freiheit als auch Sicherheit gewährt) keine Einsparungen vorgenommen werden, wenn die Attraktivität für ausländische Wissenschaftler erhalten bleiben sollte, so die Analyse des Wissenschaftsrats.

Diese Stärke gelte es jedoch auch in der Kooperation mit härter von der Krise betroffenen Staaten, insbesondere des globalen Südens, zu nutzen. Um die aufgezeigten Felder zu stärken müssten Rahmenbedingungen und Leitlinien für Internationalisierungsstrategien durch Wissenschaft und Politik entwickelt werden, schließt der Wissenschaftsrat seine Forderungen ab.

5. Verlässliche Investitionen für die Zukunft

Trotz der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie, betont der Wissenschaftsrat, dass es erforderlich ist, den Ressourcenbedarf des Wissenschaftssystems zu decken. Die seit 2017 bei ca. 3 % des Bruttoinlandsprodukts liegenden Investition in das Wissenschaftssystem in Deutschland sollten auch wenn die Einnahmen der öffentlichen Hand signifikant sinken, konstant hochgehalten werden und ein Ziel von 3,5 % des Bruttoinlandprodukts anstreben.

Der Wissenschaftsrat hat drei Bereiche identifiziert, die die Dringlichkeit für Ausgaben in Wissenschaft und Forschung aufzeigen:

  1. Die Notwendigkeit des Ausbaus und die sichere Gestaltung einer flächendeckenden digitalen Infrastruktur in den wissenschaftlichen Einrichtungen sei durch den Digitalisierungsschub der vergangenen Monate deutlich geworden. Die damit verbundenen Kosten sind bisher noch nicht bezifferbar.
  2. Ein ausreichend finanziertes Wissenschaftssystem trage wesentlich zur Krisenbewältigung bei und sei Teil einer resilienten Gesellschaft. Es erlaube zügig auf Krisen und Herausforderungen zu reagieren.
  3. Das Wissenschaftssystem müsse zudem gestärkt werden damit der Wissenschaftsstandort Deutschland, trotz pandemiegetriebener geopolitischer Machtverschiebungen, attraktiv bleibe und internationale Entwicklungen mitgestalten, sowie Vernetzungen und Kooperationsaus- und -aufbau vorantreiben könne.

Die Förderung der Forschung sollte auch in Zukunft breit aufgestellt werden. Forschungsförderung solle sich auch nicht vorrangig an kurzfristigen Relevanzerwartungen ausrichten, so der Wissenschaftsrat. Langfristig gedachte Forschungsförderung zahle sich durch starke Forschung in der Breite aus.  So könne die Unabhängigkeit der Forschung gesichert werden und langfristig die Innovationsfähigkeit wissensbasierter Gesellschaften geschaffen werden. Förderlich könne hier auch eine „Öffnung und Flexibilisierung von Förderformaten“ sein, wie der Wissenschaftsrat vorschlägt.

Finanzierungskonzepte müssten auch auf Seiten der Einrichtungen vorhanden sein. Dabei habe sich eine flexible Ressourcenpolitik bewährt, die es ermöglicht den Ressourceneinsatz auch kurzfristig, strategisch zu priorisieren. Dafür brauche es einen flexiblen Finanzhaushalt und flexibel einsetzbare Fördermittel. Dabei zeige sich, dass die Einrichtungen mit diversifizierten Förderportfolios eine höhere Stabilität aufweisen als solche mit nur einer Finanzierungsquelle.

Neben den eigenständigen Finanzierungskonzepten betont der Wissenschaftsrat auch weiterhin die Förderung der öffentlichen Hand für die Wissenschaft als einen wichtigen Erfolgsfaktor. In Zeiten der Pandemie zeige sich, nach Ansicht des Wissenschaftsrat, verstärkt, dass eine breit aufgestellte und vielseitige Finanzierungsstruktur der öffentlichen Hand zu einer hohen Responsivität und Stabilität des Wissenschaftssystems beitrage.

In dieser Ausgabe
Verantwortlich
Dennis Hillemann
Redaktion
Dennis Hillemann
Das könnte Sie auch interessieren

„Können Hochschulen für ihre Mitglieder eine Impflicht anordnen“?

Das Wintersemester 20/21 ist bereits das zweite Semester, in welchem zu großen Teilen an Hochschulen Präsenzveranstaltungen ausgesetzt werden und auf Online-Lehre zurückgegriffen wird.
mehr

Anspruch des Prüflings auf kostenlose Kopie der korrigierten Examensklausuren

Das VG Gelsenkirchen hat mit Urteil vom 27. April 2020 (Az.: 20 K 6392/18) entschieden, dass ein Absolvent der Zweiten Juristischen Staatsprüfung gegen das Landesjustizprüfungsamt...
mehr

Zeitenwende: Transparenzregister als Vollregister und weitere wesentliche Änderungen – der Regierungsentwurf zum Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz

I. Transparenzregister als Vollregister Basierend auf einem Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen vom 23. Dezember 2020 folgt jetzt (recht zügig) der Regierungsentwurf, der sich auf...
mehr

KPMG Law berät die Gesellschafter der Petermann GmbH beim Verkauf der Gesellschaft an die Human Care HC AB

Die KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat die Gesellschafter der Petermann GmbH rechtlich beim Verkauf sämtlicher Geschäftsanteile an der Petermann GmbH beraten.
mehr